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Grüß Gott

bei den
Freien Wählern
in Baar-Ebenhausen

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    Aktuelles

    Aktuelles (6)

     

     

    Straßenausbaubeiträge abschaffen!

    Auch wir in Baar-Ebenhausen finden die Straßenausbaubeiträge ungerecht und wollen uns deshalb an der aktuellen Aktion des FW-Landesverbands beteiligen.

    Zunächst geht es darum, genügend Unterschriften zu sammeln, um ein Volksbegehren zur Abschaffung der Straßenausbaubeiträge durchzusetzen. Aus der Presse ist bekannt, dass die nötige Anzahl von 25.000 Unterschriften schon erreicht ist. Dennoch soll die Aktion fortgeführt werden, um Druck auf die Staatsregierung aufzubauen und zu zeigen, dass dieses Thema den Bürgern wirklich auf den Nägeln brennt.

    Die Möglichkeit, sich als Baar-Ebenhausener in die Unterschriftenlisten einzutragen, bieten wir am SAMSTAG, 17. Februar, von 08.00 bis 12.00 Uhr, in der Ingolstädter Straße vor der Metzgerei und vor dem Edekamarkt.


    Außerdem liegen Listen im Getränkemarkt Hörl und in der Gaststätte „Augustiner Stube“ in Ebenhausen-Werk aus.
     

    Dienstag, 24 Oktober 2017 18:42

    Busausflug an den Ammersee

    Zahlreiche Mitglieder und Freunde der Freien Wähler Baar-Ebenhausen nahmen am 08. Oktober an dem diesjährigen Busausflug zum Ammersee teil.

    Obwohl es auf der Anreise immer wieder geregnet hat, blieb es trocken, sobald die Ausflügler direkt am Ammersee zum schon traditionellen Wurstessen ausstiegen. Die paar Tropfen, die noch gefallen sind, wurden von zwei Pavillons abgehalten.

    Als nächstes stand die Besichtigung der Erdfunkstelle Raisting auf dem Programm. Auf der Anfahrt dorthin legte der Bus noch einen Stopp an der neuen Pfarrkirche des ehemaligen Pfarrers von Baar-Ebenhjausen, HH Martin Bestele, ein.

    Danach erlebte die Gruppe eine aufschlussreiche Führung in der Erdfunkstelle, in der den Zuhörern physikalische Einzelheiten über Telekommunikation, Satellitentechnik, den Weltraum und die Antennen nähergebracht wurden.

    Leider lud das Wetter im Anschluss doch nicht zum Flanieren am Strand von Dießen ein, sondern nur zu einem kurzen Spaziergang und einem Besuch im Cafe.
    Weiter ging es nach Herrsching. Von dort aus wanderten die meisten im Schweiße ihres Angesichts durch einen urigen Wald in einer guten Stunde auf den heiligen Berg, zum Kloster Andechs.

    Die wenigen, die den Aufenthalt in Herrsching verbrachten, mussten leider ein klein wenig auf den Bus warten, weil den Busfahrer die Mittagsgans ins Reich der Träume entführt hatte.
    Aber letztendlich trafen sich alle im Andechser Hof zu einem sehr guten Abendessen.

    Satt, müde und zufrieden traten die Baar-Ebenhausener die Heimreise an und beendeten einen interessanten und ereignisreichen Ausflug.

    Bis dann im nächsten Jahr.

    Donnerstag, 03 März 2016 14:18

    Aus der Gemeinderatssitzung vom 01.03.2016

    Grundstücksvergabe im Baugebiet

    Kontrovers diskutiert wurde im Gemeinderat das Thema „Vergabe der Grundstücke im Baugebiet Baar-West“. In der Sitzung am 01. März 2016 wurden die Beschlüsse in der öffentlichen Sitzung, die einem nicht-öffentlichen Teil folgte, bekannt gegeben.

    Im Besitz der Gemeinde befinden sich insgesamt 24 Grundstücke. Dazu gehören die 10 Plätze, auf denen im nördlichen Abschnitt „Am Getreidelager“ die sogenannte Riegelbebauung als westlicher Abschluss des Areals zur Bahnlinie hin entstehen soll. Östlich davon liegen 13 Bauplätze für Einfamilienhäuser. Ein einzelner Bauplatz befindet sich noch im Gebiet „Am Sägewerk“, und zwar im Süden, vor dem zu errichtenden Lärmschutzwall.

    Einheimischenmodell

    Mehrheitlich wurde beschlossen, dass 9 Bauplätze in einem Einheimischenmodell vergeben werden sollen. Es handelt sich um die 9 vorderen, also die südlichen Plätze im Baugebiet „Am Getreidelager“.
    Zunächst muss man die Voraussetzungen für die Teilnahme am Einheimischenmodell erfüllen. Das heißt, man muss die letzten 5 Jahre mit Hauptwohnsitz in Baar-Ebenhausen gemeldet sein (eine Unterbrechung bis 10 Jahre ist zulässig), oder während der letzte 5 Jahre hauptberuflich in Baar-Ebenhausen beschäftigt sein. Zudem besteht eine Einkommensobergrenze von 45.000,- Euro zu versteuerndes Einkommen für Alleinstehende oder 90.000,- Euro für ein Paar, zuzüglich der Kinderfreibeträge in Höhe von 7.000,- Euro.
    Eine Vermögensgrenze für die Bewerber ist mit 145.000,- Euro festgelegt. Dazu zählen andere Grundstücke und Immobilien, Bargeld, Fahrzeuge, Münzsammlungen, Wertpapiere und so weiter.
    Ferner ist von der Bewerbung ausgeschlossen, wer bereits früher ein Grundstück in einem Einheimischenmodell unserer Gemeinde erhalten hat.
    Erfüllt man diese Voraussetzungen, kann man sich um die Grundstücke im Einheimischenmodell bewerben. Nach verschiedenen Kriterien kommt dann ein Punktesystem zum Einsatz, dass gemäß EU-Recht herangezogen werden darf.
    Das festgelegte Punkteschema wird nach einer rechtlichen Prüfung von der Gemeindeverwaltung bekannt gegeben werden.
    Die Vergabe der Grundstücke richtet sich nach den höchsten Punktzahlen.
    Bei Punktgleichheit entscheidet das Los.
    Man muss den Bau innerhalb von 5 Jahren fertigstellen und als Antragsteller 10 Jahre selbst darin wohnen.
    Als Preis für die Grundstücke im Einheimischenmodell wurden 190,- Euro/m² plus Erschließungskosten festgelegt.

    Freier Verkauf

    Die vier verbleibenden Plätze im nördlichen Bereich „Am Getreidelager“ und der eine Platz am Lärmschutzwall im Süden werden frei veräußert.
    Es kann sich jede natürliche Person auf die Grundstücke bewerben. Zugeteilt wird selbstverständlich nur eins.
    Bei mehr als fünf Bewerbern entscheidet das Los.
    Auch hier besteht ein Bauzwang von 5 Jahren.
    Als Preis für die Grundstücke im freien Verkauf sind 220,- Euro/m² zuzüglich Erschließungskosten festgelegt.

    Privatstraßen

    Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten wurde entschieden, die Stichstraßen im Gebiet „Am Getreidelager“ als Privatstraßen auszuführen, weil zuviel Platz dafür notwendig wäre, öffentliche Straße einzurichten. Das bedeutet, dass zum Beispiel Müllabfuhr und Schneeräumer die kurzen Stichstraße nicht hinter fahren werden.
    Jeder, der eines der anliegenden Grundstücke erwirbt, muss wissen, dass er seinen Anteil an der Privatstraße dazu kaufen muss. Es sind drei Stichstraßen mit 143 - 158 m² mit jeweils vier Anliegern. Der Preis für die Straßen beträgt bei 35,- Euro/m² also für jeden ca. 1.200,-  bis 1.300,- Euro.

    Riegelbebauung

    Die Riegelbebauung bildet den Abschluss des Baugebietes nach Westen. Es handelt sich laut Bebauungsplan um L-förmige Häuser, die in einer Reihe zu erstellen sind, so dass zum Lärmschutzwall und zur Bahnlinie hin eine lückenlose Front entsteht. Aufgrund immissionsrechtlicher Vorgaben des Landratsamtes müssen alle 10 Gebäude der Riegelbebauung zumindest im Rohbau komplett erstellt sein, bevor man auf den Plätzen im Inneren des Baugebietes zu bauen beginnen darf.
    Daraus ergibt sich, dass eine einzelne Vergabe der Grundstücke an Private ausscheidet. Es wäre mit einem zu hohen Risiko für den Fortschritt des gesamten Baugebiets verbunden.
    Die 10 Grundstücke sollen an einen oder höchstens zwei Bauträger vergeben werden.
    Die Firmen können sich bewerben und müssen dann ein Konzept vorlegen. In diesem Konzept fordern wir, dass Angaben zur Ausführung der Baukörper, zur Finanzierung und auch zum angestrebten späteren Verkaufspreis bzw. zum Preissegment der fertigen Häuser gemacht werden. Der Gemeinderat behält sich vor, die 10 Grundstücke anhand dieser vorgelegten Konzepte zu vergeben.
    Der Erwerber muss sich verpflichten, alle 10 Rohbauten bis spätestens 31.12.2017 fertig zu stellen.
    Es wird vertraglich vereinbart, dass Einheimischen, also Personen, die aktuell in Baar-Ebenhausen mit Hauptwohnsitz gemeldet sind, ein Vorkaufsrecht von einem Monat für die Häuser der Riegelbebauung gewährt wird.
    Als Preis für die Grundstücke der Riegelbebauung sind 180,- Euro/m² zuzüglich Erschließungskosten festgelegt. 

    Gewerbegrundstücke

    Im Süden der Baugebiete entsteht das Gewerbegebiet „Baar-West“. Dort hat die Gemeinde ein Areal von ca. 4.000 m² als ein, höchstens zwei Grundstücke, zu vergeben.
    Es können sich alle Firmen bewerben. Der Gemeinderat behält sich die Entscheidung vor, wem die Gewerbegrundstücke letztendlich verkauft werden.
    Kreativwirtschaft oder sogenanntes stilles Gewerbe sollen bevorzugt werden.
    Der Preis für die Gewerbeflächen beträgt 40,- Euro/m².
    Es besteht hier ebenfalls ein Bauzwang von 5 Jahren.

    Der Beginn sämtlicher Bewerbungsfristen wird von der Gemeinde durch Veröffentlichung der Richtlinien im Gemeindeblatt, in den Aushangkästen und auf der Homepage der Gemeinde bekannt gegeben. 

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